Montag, 1. Februar 2016

Die AFD

Die AFD.
Die AFD ist eine neue Partei bei uns, die sich im letzten Jahr gegründet hat oder gegründet wurde. Besonders wegen des Zustroms an vielen Flüchtlingen aus Syrien, Irak und Afghanistan und aus den nordafrikanischen Ländern wurde diese Partei gegründet.
Aber aus welchen Menschen besteht diese Partei oder welche politisch gesinnten Menschen halten sich in dieser Partei auf? Das ist immer die große Frage, die man sich stellen muss, um etwas schreiben zu können, was dann zutreffend für diese Partei auch ist. Oder wer auch in dieser Organisation Zuflucht gefunden? Und welche politische Einstellung hat sie? Eigentlich sind es Fragen über Fragen, die auf einen zukommen, weil man sich diese Fragen auch stellen muss.
Aber das Dreiste ist die Aussage von Frau Petry, die als Vorstandsvorsitzende der AFD gilt, dass man gegen die Flüchtlinge auch Schusswaffen einsetzen soll, um diese einen Grenzübertritt zu verweigern oder an einen Grenzübertritt zu hindern.
Diese Aussage hat mich total überrascht, das besonders jetzt nach 70 Jahren nach dem 2.Weltkrieg zu hören, und das angeblich von einer Demokratin. Aber ob die Frau Petry wirklich eine überzeugte Demokratin ist, das kann zweifelhaft sein, denn ansonsten würde man nie über einen Waffeneinsatz gegen andere Menschen nachdenken, und so etwas überzeugend äußern.
Gerade dieses Gedankengut ist für mich erschreckend, der in der Demokratie aufgewachsen ist, aber der noch die Zeit, wenn auch nur kurz, erlebte, in der von einem Totalitarismus noch die Rede war. Ich bin froh, dass ich die Nazi-Zeit in Deutschland nicht vollkommen erlebt habe wie meine Eltern und Großeltern.
Aber in der AFD zeigen sich Strukturen, die auf einen rechtsradikalen Hintergrund deuten und anzeigen, welches rechtsradikale Gedankengut in dieser Partei steckt. Ob Frau Petry und ihre eigentlichen Gefolgsleute selbst zum Rechtsradikalismus neigen, kann ich nicht sagen, denn allein ihre Äußerungen sind nicht überzeugend genug, um zu sagen: „Das sind Rechtsradikale, die mit den NPD gleichzusetzen sind.“
Denn bei der NPD sind die rechtsradikalen Gedankenzüge weitgehend tiefer und ausgeprägter, wenn man den Spruch hört: „Deutschland den Deutschen.“ Oder wenn sie in Gesprächen äußern: „Dass ein Hitler ein hervorragender Politiker gewesen sei, und er und seine Partei hätten das Richtige gemacht, das jüdische Volk zu vernichten:“
Diese Partei trägt das rechtsradikale Gedankengut wirklich auf ihrer Parteifahne. Deshalb sollte sich die AFD von diesen Rechtsradikalen trennen, denn ob wirklich eine Trennung besteht, kann man nicht deutlich erkennen, denn wenn die AFD zu Aufmärschen antritt, dann gibt es unter den marschierenden viele Rechtsradikale, und damit wird dann die AFD selbst zu einer rechtsradikalen Vereinigung also Partei.
Die Leute in der AFD, die für einen Schussaffengebrauch gegen Flüchtlinge sind, sollten sich offen dazu bekennen, dass auch sie den Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge ablehnen. Denn der Schusswaffengebrauch, der auch auf Frauen und Kinder gerichtet ist, ist unmenschlich, und hat mit der politischen Einstellung der meisten Deutschen nichts zu tun.
Ich persönlich lehne den Schusswaffengebrauch ganz ab, denn für mich gibt es andere Lösungen zu einem Problem, und dazu brauche ich keine Schusswaffen. Denn ich selbst bin als junger Soldat auf Wache mit einer schussfertigen Waffe ausgerüstet worden, aber ich habe nie diese Waffe als Drohung gegen andere Menschen erhoben, was ich heute für gut befinde.
Ich möchte noch eins sagen: „Wir brauchen keine Nazis aus der Vergangenheit, denn die haben genug Unglück über unser Land gebracht, auch sind wir nicht nur Deutsche, aber wir sind Europäer, und wir müssen als Europäer denken und handeln, denn nur so kriegen wir unsere Probleme und die Probleme der Menschheit in den Griff.“

Sonntag, 31. Januar 2016

Die Dschihadisten und die Drogen

Die Dschihadisten und die Drogen.
Jetzt möchte ich einmal mit einem Thema beschäftigen, mit dem ich mich schon teilweise befasst habe, aber scheinbar noch nicht so deutlich. Denn viele Menschen fragen sich: „Was treibt die Menschen dazu, sich als menschliches Werkzeug für einen Mord an andere Menschen herzugeben?“ Das ist wirklich eine sehr deutliche Frage, aber vermutlich mit unterschiedlichen Antworten oder sogar ohne Antwort. Aber ich hoffe, dass ich eine Antwort auf meine gestellte Frage finde.
Der „IS“ verabscheut Drogen und hat deshalb ein Gesetz erlassen, das der Gebrauch von Drogen unter Strafe steht, das heißt, wer Drogen konsumiert oder in den Handelt bringt wird zum Tode verurteilt und sofort hingerichtet.
Ich habe etwas gegen diese sogenannten Todesurteile und gegen Hinrichtungen, aber leider kann ich da nicht aktiv werden, sondern bleibe deshalb passiv, indem ich meine Abscheu gegen Todesurteile niederschreibe.
Das der Konsum von Drogen sowie dessen Verkauf unter Strafe steht, das ist selbstverständlich, denn die Jugend soll nicht zum Drogenmissbrauch herangezogen werden, was für uns alle verständlich sein sollte und auch verständlich ist.
Aber jetzt kommt etwas, was ich einerseits nicht verstehe und andererseits doch wieder verstehe. Denn der „IS“ , der die Drogen verdammt, gibt sie aber an seine sogenannten Kämpfer wieder aus, indem er dann erwartet, dass die Kämpfer unerschrocken im Kampf bleiben und auch vor keiner Macht zurückweichen.
Die Drogen werden aber nur den Kämpfern verabreicht, die als Terroristen vorgegebene Ziele angreifen, und sich bei diesem Angriff selbst aufgeben also den Tod vollends in Kauf nehmen. Wir sehen es deutlich, wenn diese Terroristen im Auto sitzen und dann dieses Auto zur Explosion bringen, und dabei selbst zu Opfern werden. Oder sie gehen in die Stadt, suchen sich eine größere Menschenmenge aus, gehen hin und zünden dann den Sprengstoffgürtel, so dass möglichst viele Menschen zu Tode kommen oder verletzt werden.
Aber macht das ein Mensch, der normal ist, d.h., der keine Drogen oder sonst was genommen hat? Es gibt bestimmt einige Menschen, die das auch ohne die Einnahme von Drogen, das machen würden, aber es sind nur wenige.
Ich war eigentlich etwas überrascht, als ich in den Nachrichten las, dass die Terroristen Drogen nehmen, wenn sie einen Angriff planen und diesen auch durchführen, und dass der „IS“ an die teilnehmenden Terroristen die Drogen verteilt, obwohl der „IS“ gegen die Drogen ist und sogar gegen Süchtige und Händler die Todesstrafe verhängt. Da der „IS“ die Drogen an Menschen weitergibt, müssten die Männer im „IS“, die die Leitung haben und die Drogen weitergeben, auch zum Tode verurteilt werden, aber was geschieht? Es geschieht nichts, aber das Einzige was geschieht, dass ist die Vergabe von Drogen und zwar wird die Droge „Captagon“ an die Terroristen weitergegeben.
Diese Droge geht sofort in die Blutbahn des Körpers und steigt in das Gehirn, und schließt das Gehirn von jedem menschlichen Empfinden aus. Der Terrorist geht mit jeder Verachtung in den Kampf, und hat nur noch das Ziel im Gehirn „zu töten“, er würde sogar seine Mutter töten, wenn die ihm entgegen ginge. Das Captagon ist eine Droge, die in chemischen Labors hergestellt wird, und dann verkauft wird. In den Labors der Türkei soll diese Droge illegal hergestellt werden, und wird dann im Nahen Osten verkauft.
Mit der Vergabe an Drogen an die eigenen Leute zeigt der „IS“ weiterhin sein brutales Gesicht, denn ihm geht es nicht um die Verbreitung des Islams, sondern ihm geht es nur um Macht, besonders über die Menschen. Der „IS“ spielt sich auf, einerseits die Drogen zu verdammen und unter Strafe zu stellen, aber andererseits verteilt er wieder Drogen, damit seine Leute besser kämpfen können. Der „IS“ zeigt somit sein menschenverachtendes Gesicht. Er spricht wohl davon, dass die gefallenen Krieger in das Paradies kommen, und dort zwölf Jungfrauen bekommt, aber selbst weiß er nicht, dass die Krieger nur zwölf Feigenblätter erhalten, so kann ich auch hier bleiben, und mir die Feigenblätter von einem Feigenbaum holen.
Hier meine Freunde möchte ich schließen. Es gibt wahrscheinlich noch mehr zu sagen, aber das kann man sich für später aufbewahren, denn es kommen noch schöne Stunden und Tage, und damit tschüss auf später.

Samstag, 30. Januar 2016

Falschmeldungen

Die Falschmeldungen
Heute nehme ich einmal diese sogenannten Falschmeldungen aufs Korn, denn die bewirken die Unsicherheit in einer Bevölkerung, denn keiner weiß genau, was eigentlich richtig ist oder was falsch ist.
Aber diese Taktik hat bei manchen Bevölkerungsteilen oder auch bei manchen Gruppen einen sehr erfolgreichen Zulauf. Es kommt eine Meldung heraus, und schon wird die Bevölkerung angesprochen. Ein teil der Bevölkerung sagt nur: „Scheiße, wieder so ein Mist, man sollte diesen Typen das Maul stopfen.“ Und andere Menschen glauben der Meldung und rotten sich dann zu Gruppen zusammen, um auf die Straße zu gehen, um dort dann zu demonstrieren. Was natürlich auch ihr gutes Recht ist, aber diese Demonstrationen können auch anders verlaufen, nicht mehr friedlich, sondern bringen ein Gewaltpotential mit sich.
In den letzten Tagen wurde dann eine Meldung verbreitet, das ein 13-jähriges Mädchen deutsch-russischer Herkunft von männlichen Flüchtlingen vergewaltigt worden sei. In dieser Sache schaltete sich sogar der russische Außenminister ein, und er warf der deutschen Polizei vor, sie sei dieser Beschuldigung nicht nachgegangen, und sie habe diese Vergewaltigung sogar geduldet.
Dann kam es zu der Meldung, und die wurde in der Tagespresse ganz groß herausgebracht, mehr als eine Sensationsnachricht, dass ein 24-jähriger Flüchtling bei der Registrierung gestorben sei.
Diese beiden Nachrichten hätten schon stimmen können, aber über den Wahrheitsgehalt haben sich den Journalisten erkundigt, und was kam dabei heraus:
Es gab keinen Flüchtling der verstorben war, sondern derjenige, der diese Meldung verbreitet hatte, war bei einer Essensausgabestelle beschäftigt, und er muss voll des süßen Weines gewesen sein, als er diesen Unsinn in den Umlauf brachte. Wahrscheinlich hatte er über diese längere Zeit der Betreuung dieser Flüchtlinge, sich die Frustration bei ihm sehr stark ausgebreitet, so dass er diese Meldung in den Umlauf brachte.
Bei der 13-jährigen, die angeblich vergewaltigt worden war, kam gestern heraus, dass sie sich bei ihrem 19-jährigen Freund aufgehalten hatte, und dort auch verblieben sei und als sie zu den Eltern kam, diesen erzählte, sie sei von männlichen Flüchtlingen vergewaltigt worden. Das sei aber aus Angst vor den Eltern geschehen.
Von einer angeblichen Vergewaltigung stimmte nichts. Nur das es wieder einige Lacher in Deutschland oder sogar in Russland gab, die dann auch nur den Kopf schüttelten. Ich habe, als ich das erfahren hatte, auch nur laut gelacht, denn diese beiden Vorfälle kamen mir etwas komisch vor, aber auch ein kleiner Rest an Glaubwürdigkeit war noch in einem Kopf zurückgeblieben.
An diesen beiden Beispielen erkennt man, dass die Verbreitung von Unwahrheiten sehr leicht ist. Manchmal glaubt diesen Unwahrheiten, und später stellt sich heraus, dass sie wahr sind, dann wieder glaubt den Nachrichten, und dann dann erfährt man, dass diese unwahr sind.
Betrachten wir Menschen uns einmal selbst, was stellen wir dann an uns fest? Ich werde jetzt einmal von mir ausgehen, denn ich kenne mich ein wenig besser, und kann denn auch das Geschriebene besser beurteilen. Was mache ich, wenn ich gefragt werde: ich sage die Wahrheit vollends, oder teilweise oder ich sage die Unwahrheit. Aber wann sage ich die Unwahrheit? Wenn um mein Überleben geht.
Das 13-jährige Mädchen hatte auch die Unwahrheit gesagt, weil die überleben wollte, denn die Eltern wollten nicht, dass sie sich mit dem 19-jährigen Jungen trifft.
Die anderen Wesen wie Tiere lügen nicht, sondern sie täuschen, wenn es um das Überleben geht, und in der Natur geht es oft ums Überleben. Nur wir Menschen sind vernarrt und besessen auf das Lügen oder auch auf die Unwahrheit. Wenn ein Polizist oder Richter zu uns sagt, wir sollen die Wahrheit aussagen, dann muss ich lachen, weil ich weiß, dass Polizisten und Richter als Menschen auch Lügen bzw. die Unwahrheit sprechen.
Ich sag immer: Tarnen, Täuschen und verpissen, das gilt für alle Wesen auf dieser Welt, um zu überleben.

Freitag, 29. Januar 2016

Der Buddhismus

Der Buddhismus
Zur Zeit beschäftige ich mich mit dem Buddhismus, weil mich diese philosophische Lehre begeistert, aber auch fasziniert, weil sie anders ist als die Lehre des Judentums, der Christentum und des Islams.
Der Buddhismus ist eine indische Philosophie und wurde von indischen Menschen entwickelt, aber besonders von einem Menschen, der Siddhartha geheißen haben soll, und der angeblich ein Prinz war. Ob er das wirklich war, sei jetzt einfach dahin gestellt, denn es ist egal, wer irgendeine Lehre für Menschen entwickelt, und an die die Menschen letztendlich glauben.
Aber was bedeuten diese sogenannten Lehren für den Menschen? Soll er an irgendwelche Wesen glauben, die er nicht sieht, die nur eine Illusion sind? Aber was bedeutet dann schon der Begriff „Religion“? Es ist mehr ein Begriff aus der Philosophie, in der über die Gedanken nachgedacht und gesprochen wird, die auftauchen und kann wieder verschwinden.
Aber Menschen sind oft sehr schnell damit, dass sie ihre Gedanken, die sie äußern auch aufschreiben, und dann irgendwann als etwas von einem Gott formuliertes Gebot darstellen, und das entsprechend verbreiten also unter Menschen bringen, die dann an dieses Gesetz glauben.
Aber kann ein Wesen, das nur in einer Illusion vorhanden ist, auch Gedanken formulieren, besonders als Gesetze formulieren, um diese unter die Menschen zu bringen?
Man muss sich manchmal schon fragen: Gibt es den Glauben wirklich oder ist er nur eine Illusion oder eine Art von Philosophie?
Ich werde keinem Menschen etwas vorschreiben, wenn er an irgendetwas glaubt, denn ich lasse ihm den Glauben, wenn er damit glücklich ist. Denn auch der Inhalt eines Glaubens kann den Menschen glücklich machen, weil er einen Sinn seines Daseins gefunden hat, und er lebt in diesem Glauben.
Es ist wirklich schwer zu unterscheiden, was ist Glaube und was ist Philosophie. Die drei Glaubensgemeinschaften wie Judentum, Christentum und Islam haben glauben fähige Inhalte gefunden, die etwas darstellen, was nicht mehr diesseitig auf das eigentliche Leben bezogen werden kann, sondern es ist mehr auf das jenseitige Leben ausgeprägt worden. Denn der Gott, das höchste Wesen, ist außerhalb des diesseitigen Lebens, er ist im Jenseits, und er achtet von da aus auf seine Gläubigen. Die Menschen können nur in Gebeten, die sie mit Worten ihrem Gott darbringen, sich an den Gott wenden, um für ihr Wohlergehen oder auch für das Wohlergehen der anderen Menschen beten, oder auch Opfer darbringen, wenn es erforderlich sein soll.
Doch der Buddhismus ist aus dem Leben, dem diesseitigen Leben geboren worden und beschäftigt sich auch mit dem Leben und mit den Menschen, die dieses Leben führen. Im Buddhismus gibt es kein Wesen, das in einer Illusion lebt, das angebetet wird, sondern man denkt in der Meditation über sein Schicksal oder über ein Problem nach, wie man dieses Problem lösen kann.
Die Menschen im Buddhismus übergeben ihre Probleme zur Lösung nicht irgendjemanden, der in einer Illusion vorhanden sein soll, sondern sie denken an das Diesseits, weil nur hier das Problem gelöst werden kann.
Doch ich bin selbst schon ein wenig durcheinander, wenn ich so was hier niederschreibe, denn ich selbst frage mich: Gibt es den Glauben, oder ist auch der Glaube nur eine Philosophie?
Aber um hier ein Ende zu finden, möchte ich sagen: Wenn ihr meine Freunde, einen Glauben habt, so lebt bitte in eurem Glauben weiter, denn was mit dem Tod zu uns kommt, das wissen wir nicht, denn der Tod ist noch ein dunkles Geheimnis, aber es kann trotzdem Menschen gebe, die mit dem Tod schon ihre Erfahrungen gemacht haben.
Dann meine lieben Freunde, tschüss bis zum nächsten Mal.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Flüchtlinge wollen in den Irak zurück.

Flüchtlinge wollen in den Irak zurück.
In den Nachrichten konnte ich heute lesen, dass viele Flüchtlinge in den Irak zurück wollen, und sie begründen es damit: das sie enttäuscht seien von Europa.
Natürlich kann es sein, dass die Flüchtlinge einer Illusion aufgesessen sind, und das sie erwartet haben, man lebe in Europa wie in einem Schlaraffenland, aber das denke ich nicht, oder die Schleuser haben den Menschen etwas ganz anderes erzählt, und die Menschen haben sich dann nach Europa gesehnt.
Aber dass diese Versprechungen nicht ganz so stimmen, das ist doch verständlich, denn die Schleuser haben die vielen Menschen gesehen, die nach Europa wollten, und haben den die Rechnung mit dem Schleusen gemacht, und sie sind dann auf eine ansehnliche Summe gekommen.
Aber dass Asylsuchende bei ihrem Asylantrag viele Papiere ausfüllen müssen, daran haben sie nicht gedacht. So ist es auch mit den kulturellen Verhältnissen, denn Europa gehört zum Christentum, und es herrscht eine andere Kultur vor, denn der Islam ist in Europa kaum vertreten, und wenn, dann sind es Türken, die hier den Islam vertreten. Da es zwei verschiedene Gruppen gibt, die den Islam vertreten, so kommt es auch zu Streitigkeiten und auch zu körperlichen Auseinandersetzungen mit Toten.
Leider weiß ich nicht, zu welcher Gruppe die Menschen aus dem Irak gehören, zu den Sunniten oder Schiiten.
Natürlich ist es schwer die Heimat zu verlassen, seine Familie und seine freunde, aber wenn man ein neues Leben beginnen will, dann muss man den Weg gehen, den man sich vorschreibt. Aber das haben die Iraker nicht bedacht, denn sie wollten wahrscheinlich der Armut entfliehen, um in Europa ein neues Leben zu beginnen.
Aber bevor man die Heimat verlässt, dann muss man sich alles genau überlegen, aber bei diesen Überlegungen darf es nicht darum gehen, wie werde ich reich.
Es wird aber auch viele Deutsche geben, die das Verhalten der Iraker begrüßen, besonders die AFD, die nur Arier in ihrem Land leben lassen wollen, denn die Mitglieder der AFD behauptet, sie seien Arier und stammen von den Ariern des Dritten Reiches ab.
Aber auch die Iraker haben scheinbar erkannt, das es Menschen in Deutschland gibt, die auch ausländerfeindlich sind, das stimmt schon, aber die Deutschen haben mehr Angst vor einer anderen Kultur dem Islam.
Ob noch mehr Syrier oder Iraker Deutschland verlassen, das ist noch ungewiss, aber es wird bestimmt Deutsche gebe, die den Gedanken der Iraker oder Syrier unterstützen werden, Deutschland den Rücken zu kehren, es werden die Rechtsgerichteten sein, die am liebsten wieder Konzentrationslager und Vergasungsanstalten bauen und aufstellen.


Mittwoch, 27. Januar 2016

Warum war mein Blog verweist?

Warum war mein Blog verweist?
Es kommt einmal vor, dass ein Blog verweist ist, denn es gibt manchmal Geschehen, die wollen gedanklich einen anderen Weg gehen, d.h. bei mir war es der 25.Januar, denn an diesem Tag habe ich den 75-zigsten Geburtstag gefeiert, weil er sich mir auf leisen Füssen genähert hatte, und dann war er da.
An diesem Tag hatte ich mich entschlossen, einen neuen Weg in meinem Leben zu gehen, nämlich den Weg der Ruhe und Beschaulichkeit. Ich möchte jetzt auf meine Erfahrungen zurückschauen und diese mit der Zukunft vergleichen, um zu sehen, wohin unser Lebensweg uns führt. Aber gleichzeitig habe ich mir Literatur aus dem Buddhismus angeschafft, um auch hier nachzulesen, was der Buddhismus über das Leben sagt, und ob ich hier die Geheimnisse von Leben und Tod entdecken oder aufdecken kann.
Für mich wird es schwieriger Weg sein, aber ein Weg, der sich lohnen wird, weil es sehr schön ist, in den Geheimnissen von Leben und Tod herumschnüffeln zu können. Denn beide sind von großer Bedeutung nicht nur für mich, sondern auch für euch, meine lieben Freunde. Denn es ist auch sehr schön aber auch sehr wichtig, Leben und Tod besser kennen zu lernen, um mit Gelassenheit dieses oder das derzeitige Leben in Ruhe und Gelassenheit zu verlassen.
Ob ich das alles schaffe, muss ich jetzt erst einmal meinen Tumor an der echten Niere entfernen lassen, aber ein Operationstermin steht noch nicht heran. Erst am Montag, an meinem Geburtstag hatte ich eine Untersuchung mit dem Mrt in diesem Bereich, in dem der Tumor liegt, und anschließend wurde mir denn gesagt, dieser Tumor müsse raus, andere Organe sind noch nicht befallen, wahrscheinlich von Krebs, und der Tumor hat noch nicht gestreut.
Wenn ich zur Operation muss, dann werde ich es vorher in den Blog setzen, ansonsten geht das Leben weiter, aber in einer anderen Form, es wird die Form des Studienrens sein, denn ich werde versuchen, den Buddhismus aufmerksam zu studieren, um herauszufinden, was Leben und Tod für den Menschen bedeutet.
Macht euch, liebe Freunde, keine Gedanken über mich und über mein Schicksal, wenn die Tatsache einer fälligen Operation das ist, denn ich werde die Operation durchführen lassen, um einem bösartigen Tumor zuvorzukommen, und danach werde ich mich dann vollends auf meine Gedanken stürzen und damit auf meinen Geist, der mich in das Leben und in den Tod führen soll, um eine Einsicht in beide Lebensabschnitte zu geben.
Ich bin jetzt noch im Leben, und ich werde auch nach dem Tod suchen, denn es wird auch ein Lebensabschnitt sein sowie dieses Leben auch.




Montag, 25. Januar 2016

Was geht drinnen vor sich?

Was geht drinnen vor sich?
Alle Phänomene sind Projektionen des Geistes.
Warum muss man, wenn man glücklich sein will, etwas über das Gehirn wissen? Kann man sich nicht einfach glücklich machende Gedanken denken, und uns dann vorstellen, dass der Körper von weißem Licht erfüllt ist, oder an allen Wänden hängen Bilder mit Häschen und Regenbogen, und es dann dabei bewenden lassen?
Doch es gibt Hindernisse, auf die wir stoßen, wenn man den Geist untersuchen will, denn die tiefsitzende und unbewusste Überzeugung, dass man nun einmal so geboren ist, wie man ist, und man nichts dagegen tun kann, um es zu ändern.
Man erfährt sehr oft das Gefühl der Vergeblichkeit, ohne sich dessen bewusst zu sein, darüber nachzudenken, wird die Vorstellung blockiert, nicht am Geist und am Bewusstsein etwas ändern zu können, und jeden versuch, es einmal zu probieren.
Einige Menschen versuchen, mithilfe von Affirmationen, Gebeten oder Visualisierungen etwas zu ändern, aber schon nach einiger zeit wird es wieder aufgegeben, weil kein Resultat erkennbar ist. Lässt die strukturelle Beschaffenheit des Gehirns tatsächlich wirkliche Veränderungen in den Wahrnehmungen zu? Man bekommt oft sehr viele Gedanken und Vorstellungen zu hören, die sehr interessant sein können, aber sie können auch infrage gestellt werden
es ergibt sich folgende Erkenntnis: wenn man sich die Zeit nimmt und ein partielles Verständnis von Struktur und Funktion des Gehirns erlangt, wird einem eine fest begründete Basis geliefert, um aus wissenschaftlicher Sicht verstehen zu können, wie und warum die Techniken der Buddhisten tatsächlich funktionieren.
Wenn man auf das Gehirn zurückkommt, so wird der Großteil der Hirnaktivität auf Zellen zurückgeführt, die man Neuronen nennt. Bei den Neuronen geht es um Sinneswahrnehmungen, Bewegung, Problemlösung, Schaffen von Erinnerungen und das Erzeugen von Gedanken und Emotionen.